SOUS LA PEAU / UNDER THE SKIN un film de Robin Harsch
Romandie 11 mars / Deutschschweiz 30.April / Ticino 7 maggio
EN PRÉSENCE DU RÉALISATEUR ET DE PROTAGONISTES / INVITÉS
Lundi 9 mars à 18h15 au Cinéma Bio, Genève avant-première en collaboration avec le FIFDH
Mardi 10 mars à 20h au Zinema, Lausanne
Mardi 17 mars à 20h au Cinéma Minimum, Neuchâtel
Mercredi 18 mars à 20h00 au Cinéma ABC, La Chaux-de-Fonds
Dimanche 22 mars à 18h00 au Cinéma d'Oron

Giovedi 7 maggio alle ore 20.30 al Cinema Lux Arthouse, Massagno


“Aujourd’hui on parle de LGBTI, mais il existe plus de lettres! Il n’y a pas, dans l’alphabet, suffisamment de lettres pour décrire toutes les différences de l’humanité.”
Effie Alexandra, protagoniste

SOUS LA PEAU parle avant tout de la rencontre. Pendant 2 ans, j’ai suivi 3 jeunes Trans* avancer sur ce champ de bataille où s’affrontent ques- tions de genre, et surtout, d’identité. Le film a été traité de sorte à ce que chacun puisse se mettre à la place de celui qui rencontrait Logan, Söan et Effie Alexandra. J’ai mis de côté toute mon éducation et ma culture binaire, bien aidé par l’authenticité de ces jeunes et de leurs parents.
Robin Harsch, réalisateur

“Ce qui reste c’est l’enfant. Fille, garçon, l’enfant. Il n’y a pas de “il” ou de “elle”.”
Maman de Söan


SUISSE 2019 - DOCUMENTAIRE - 1h24 - DCP 5.1
V.O. français, avec s.t.


Drei Transgender-Teenager erleben durch Hormontherapien und operative Eingriffe eine radikale körperliche Veränderung: Es ist eine äußere Metamorphose, die ihr Aussehen endlich mit ihrer längst gefühlten Geschlechtsidentität in Übereinstimmung bringt. Hinter ihnen liegen verzweifelte Jahre, in denen sie nicht nur mit sich selbst, sondern auch mit ihrem familiären und schulischen Umfeld zu kämpfen hatten. Die kontinuierliche Erfahrung von Zurückweisung und Schikane machte sie verletzlich. Sie sehnen sich danach, sich nicht mehr andauernd erklären zu müssen.

Durch die neugierigen und unverblümten Fragen des Regisseurs, der selbst die Kamera verantwortet hat, entwickelt sich zwischen ihm und den Gefilmten ein sehr vertrautes Verhältnis. Deutlich wird, wie schwierig, kompliziert und allumfassend der Weg der Transformation nicht nur für die Jugendlichen, sondern auch für die Eltern ist. Was bedeutet es für eine Mutter, wenn ihr Kind, das sie als Mädchen geboren hat, ein Junge wird? Eine Beratungsstelle unterstützt die Teenager und ihre Familien in allen Belangen, hilft ihnen bei psychologischen und rechtlichen Fragen, begleitet sie bei Gesprächen mit Lehrkräften und medizinischem Personal. Diese Begleitung ist essenziell, um allen Beteiligten Orientierung zu geben. Und sie ermöglicht es den Heranwachsenden, endlich in ihren Körpern, in ihrem Selbst anzukommen. (Dok Leibzig, Annina Wettstein)


SCHWEIZ 2019 - DOKUMENTARFILM - 1h24 - DCP 5.1
O.V. französisch, mit U.T.